Wie alles begann

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Im Sommer war ich einen Monat in der Reha-Klinik. Verdammt wichtig, um auf den Beinen zu bleiben. Das heißt aber auch – Leben im Paralleluniversum.

Das Spannende an so einem Reha-Aufenthalt: Man trifft Leute, mit denen hätte man sonst nie gesprochen. „Oh was haben Sie denn da.“ „Mein iPad.“ „iPad, was ist das denn?“

Vierwöchiges Exil:

Da muss man sich abreagieren:

Hier das Best of der damals entstandenen Facebook-Posts:

Reha-Realität: eine Rollifahrerin zur anderen: „Und jeder Arsch der anruft sagt, ‚dann werd mal schön gesund‘!“

Reha-Sport: geschicktes Umrunden von orientierungslosen Alten auf Krücken. Sollte jeder können – demographischer Wandel.

Reha-Realität: adipöse, fröhliche Frauen, die andere „Liebelein“ nennen. Irgendwie gruselig …

Reha-Rebellion: Pepperonipizza + 2 Bier statt Raspelmöhren, Knäckebrot + rotem Tee. HA!

Und jetzt habe ich Blut geleckt. Daher – und auf vielfachen Wunsch – in Zukunft hier in diesem Theater: Reha-Posts reloaded!

4 Gedanken zu „Wie alles begann

    • Sur le volume de la (superbe) compil Love Peace and Poetry consacrée à l’Amérique du Sud (il y a un volume pour plusieurs coins du monde : Turquie, Asie, …), il y a quelques groupes péruviens s’il m’en souvient.

  1. Sehr schönes Blog – (heißt es der oder das Blog?) Bin ein bissel doof, blick noch nicht so ganz durch, wo ich meine Kommentare hinschreiben kann….

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