Me and Hillary

imageVorwahlkampf in San Francisco – und wir mitten drin. Hillary Clinton spricht in der Hibernia Bank (die, die Patty Hearst 1974 mit überfallen hat. Die Älteren unter euch erinnern sich vielleicht).
Was für eine Szene. Menschenschlangen rund um den Block, SWAT Teams, Cops, Gitter. Da kommen wir nie rein, trotz Akkreditierung, dachten wir. Und als wir die Treppe sahen, die ins Gebäude führte, sowieso. Na ja, ich fragte dann eine Polizistin an einer Absperrung, ob es auch einen Eingang für Behinderte gebe. Nach kurzer Rücksprache mit ihrem Schulterfunkgerät (cool, wie im Film), öffneten sich die Absperrungen, Annic, Scooter und der Angetraute durften an allen Schlangen vorbei zum VIP- und Presseeingang. Auch der Sprengstoffhund hatte dann nichts weiter an mir auszusetzen. Einmal drin, wurden wir sofort in den Bereich der Unterstützer, Wahlhelfer, VIPs und Behinderten durchgereicht. Da stand ich dann auf meinem Scooter in der Pole Position und hatte mein ultimatives Nice-to-meet-you-Händeschüttel-Event mit Hillary. Wenn sie nicht gewinnt, dann liegt es jedenfalls nicht an mir.

2 Gedanken zu „Me and Hillary

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